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Unsere Philosophie
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Pädagogische Schwerpunkte
In erster Linie möchten wir, dass sich die Kinder und Eltern bei uns wohl fühlen.
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- Das freie Spiel der Kinder
Die ersten sechs Jahre im Leben eines Kindes sind von großer Bedeutung. Kinder "lernen" in dieser Zeit anders als später, nämlich mit besonderer Lust, Freude und Begeisterung und aus eigener Motivation heraus. Das Spiel und insbesondere das freie Spiel beansprucht das Kind mit all seinen Fähigkeiten und hilft ihm, sich auf das Erwachsenenleben vorzubereiten. Hierzu erschließen sich dem Kind im offenen System vielfältige Entfaltungsmöglichkeiten.
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- Vorbereitung auf die Schule
Wir verstehen uns als Bildungseinrichtung in dem Sinne, als dass die Kinder in ihrem Allgemeinwissen bereichert werden und Zusammenhänge erkennen können.
Des weiteren bieten wir zusätzliche Aktionen für die künftigen Schulanfänger an (z.B. das aktive Mitwirken an Gottesdiensten, Gestaltung eines Jahreskalenders und Osterbilderbuches, Schulbesuche, das Zahlenland und die phonologische Bewusstheit).
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- Ganzheitliche Förderung zur Selbständigkeit u. Eigenverantwortlichkeit
Durch die vielen verschiedenen Funktionsbereiche im gesamten Haus nimmt die Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit der Kinder automatisch zu. Die Kinder haben in den einzelnen Bereichen besondere Regeln zu beachten und halten sich sehr genau daran. Diese Regeln werden jedes Jahr mindestens einmal mit den Kindern gemeinsam in einer großen Kinderkonferenz erarbeitet.
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Die daraus resultierenden Konsequenzen werden dabei ausführlich besprochen.
Das von uns hierbei entgegengebrachte Vertrauen enttäuschen die Kinder nur selten.
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- Vermittlung von christlichen Werten
Im Kiga. ist uns religiöse Erziehung sehr wichtig, deshalb legen wir sie nicht auf bestimmte Zeiten und Anlässe fest. Wir denken, dass die Vermittlung von christlichen Werten zum alltäglichen Leben einfach dazu gehört. Wir sprechen mit den Kindern, spielen, lachen, geben das Gefühl der Geborgenheit und des Vertrauens.
Bestimmte Werte erfahren die Kinder durch die Bewältigung von Problemen, das Spüren von Leid und Freude, die Mitgestaltung verschiedener Feste im Kirchenjahr, gemeinsames Beten, Tolerieren unserer Mitmenschen und das Gefühl für Natur und Umwelt. So gesehen findet christliche Erziehung ständig statt.
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- Vorbereitung auf das Zusammenleben in der Gesellschaft
Durch Achtung, Wertschätzung und Toleranz gegenüber Pflanzen, Tieren und unseren Mitmenschen bereiten wir die Kinder auf das Zusammenleben in der Gemeinschaft vor. Im Kiga. bieten sich täglich Situationen zum Einüben von sozialen Verhaltensweisen an.
Das Mitwirken und Teilnehmen der Kiga.-kinder an außerordentlichen Gemeindeaktionen und -feiern fördert die Ausbildung von Normen und Werten bei den Kindern.
- Elternzusammenarbeit
So wie wir das Vertrauen unserer Kinder benötigen, um unseren Beitrag zur Erziehung leisten zu können, so müssen wir auch das Vertrauen der Eltern durch transparente Kiga.-arbeit gewinnen.
Wir suchen deshalb, so oft wie möglich, den Kontakt zu den Eltern, führen Gespräche, bieten Hospitationen in den Gruppen an und legen unsere Verhaltensweisen, Beobachtungen und Meinungen offen dar.
Wir möchten ein Stück weit Wegbegleiter für die Eltern und deren Kinder sein, die sich verständnisvoll über die gemeinsame Erziehung Gedanken machen und falls nötig, Hilfe anbieten.
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Pädagogische Aktivitäten in den letzten 12 Monaten
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- Soziales Lernen
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Die offene Arbeit im Kiga. ermöglicht den Kindern im täglichen Umgang miteinander das Einüben von sozialen Verhaltensweisen (gegenseitige Rücksichtnahme, Kompromissfähigkeit, Akzeptanz, Konfliktbewältigung, Ich-Stärkung, Umgang mit den Gefühlen...)
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- Interkulturelles Lernen
Seit Juni 2005 führen wir eine Patenschaft in Thailand. Unser Patenkind ist ein Junge (12 Jahre) namens Aphichart. Hierdurch erhalten die Kinder regelmäßig einen Einblick in das Leben (Sprache, Kultur, Armut) unseres Patenkindes. Sie lernen zu helfen, indem sie mit ihren "eigenen Mitteln" (Taschengeld) die Patenschaft unterstützen.
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- Kreativität
Der gesamte Flurbereich ist der Kreativität gewidmet. Wir haben hier einen Knettisch, eine große Tafel zum schwungvollen Malen, einen Schlauch am Treppengeländer zum Durchrollen von Tennisbällen und schließlich noch das angrenzende Mal- und Bastelzimmer für beide Gruppen, welches zum kreativen Tun einlädt.
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- Kommunikation
Wir kommunizieren in Form von Sprache, Gestik und Mimik ( Kinder aus Thailand). Wir haben hierzu spezielle und gezielte Aktivitäten. Besonderes Augenmerk wurde außerdem auf die Phonologische Bewusstheit gelegt, auf das hörende Erfassen der Sprache (Silben, Worte, Sätze)
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- Musik
Das tägliche Singen von Liedern, Bewegungsspielen, begleitet uns im Kindergartenalltag. Verschiedene Klanggeschichten und Meditations-übungen, sowie das Einstudieren von Tänzen und Bewegungsabläufen z.B. für St. Martin oder das Sommer-fest gehörten immer wieder zum Kiga.-ablauf dazu. Verwendet werden Orffinstrumente oder Musik-CDs zur Begleitung von Liedern.
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- Bewegung
Neben dem täglichen, freien Bespielen des Turnraumes bieten wir immer wieder zusätzliche angeleitete Bewegungsspiele an.
Die Bewegungsbaustelle im Turnraum fordert die Kinder immer wieder auf, Bewegungsabläufe und eigene Fähigkeiten auszuprobieren und zu erweitern. Motorpädagogisches Material (Rollbretter, Kegel...) ist besonders bei Kindern mit Defiziten wichtig.
Im Außenbereich des Kigas haben wir weiteres Bewegungsmaterial, das die Kinder gezielt einsetzen können (Rädchen, Stelzen, große Auß enspielanlage...)
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- Gestaltung und Kultur
Wir haben jährlich ein Sommerfest. Zusätzlich haben wir weitere Feste und Aktionen im Kiga. angeboten:
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Geburtstagsfeiern, Elternschoppen, Besuch bei der Seniorenfeier, Christbaumaktion, Faschingsfeier, Muttertagsfeier, Schultütenbasteln, Gartenaktionen für die Eltern, die Abschlussfeier unserer Großen und der Ausflug (z.B. Theaterbesuch, Museen) mit anschließendem Grillabend für die Schulanfänger und deren Eltern.
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- Religion
Da wir ein katholischer Kiga. sind, feiern wir christliche Feste, wie das Erntedankfest, St. Martin, Nikolaus, das Weihnachtsfest und das Osterfest.
Wir besuchen den Herrn Pfarrer in der Kirche und der Herr Pfarrer kommt auch zu uns (Aschenkreuz).
Im Dezember findet täglich eine Adventskreis statt. Die Weihnachtsgeschichte wird erzählt und dazu gestalten die Kinder den Weg bis Weihnachten mit Materialien und Figuren aus der jeweiligen Geschichte.
In der Osterzeit wird ein Osterbilderbuch mit den Schulanfängern fertiggestellt, in welchem die verschiedenen Stationen Jesu erzählt werden (Einzug nach Jerusalem, das letzte Abendmahl, der Verrat u. die Gefangennahme Jesu, die Kreuzigung und schließlich die Auferstehungsgeschichte)
Zusätzlich feiern wir jährlich einen Abschlusswortgottesdienst mit unseren Kindern.
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- Medien
Den Kindern stehen jederzeit zwei Kassettenrecorder mit CDs zur Verfügung um Musik, Geschichten oder Märchen zu hören.
Wir haben einen Diaprojektor, einen Fernseher mit Videorecorder, wofür wir uns ab und zu Dias und Filme zu verschiedenen Themen ausleihen.
- Spracherziehung
Die tägliche Kommunikation und spielerische Sprachförderung gehören für uns immer wieder zum Kiga.-ablauf dazu, sei es durch Rätsel, Reime, Fingerspiele, Geschichten und Märchen oder Lieder.
Das Anschauen von Sach- und Bilderbüchern aber auch das Auswendiglernen von kleineren Sprechrollen oder Fürbitten bei unseren Wortgottesdiensten, erweiterten den Wortschatz unserer "Kleinen".
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- Umwelt und Natur
Wir machen hin und wieder Spaziergänge rund um Sommerkahl und genießen die herrliche Landschaft. Wir gehen in den Wald, untersuchen dort jeden Baumstamm, besuchen die Rehe im Freigehege, sehen die Pferde und Kühe auf der Weide, gehen zu den Schafen, treffen auf größere und kleinere Tiere (Blindschleichen, Fröschen...).
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- Gesundheit
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Auch im letzten Jahr hatten wir verschiedene Aktionen zum Thema Gesundheit.So bereiteten wir um die Erntedankzeit herum gesunde Mahlzeiten zu oder unterhielten uns über Nahrungsmittel, die gesund und weniger gesund sind. Auch kam wieder, wie schon die Jahre zuvor, die Zahnärztin zu uns und klärte uns über die richtige Zahnpflege und gesunde Ernährung auf.
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- Länderprojekt 2005
"Alles Erleben beginnt damit, daß man die Tür öffnet,
heraustritt aus seinem Alltag und bereit ist, Neues zu entdecken.
Es liegen so viele Geheimnisse hinter der Tür verborgen.
Eine Reise beginnt damit, wenn man seine Welt verlässt
und Schritte wagt, in ein neues Land. Mit einer Portion Neugier, etwas Mut und viel Hoffnung.
Wir müssen uns nur auf den Weg machen!"
Im Kindergarten haben wir immer mal wieder Kinder mit anderen Nationalitäten. So werden wir im täglichen Leben ständig mit anderen Kulturen, Sprachen, Sitten und Bräuchen konfrontiert.
Deshalb starteten wir im Kindergartenjahr 2004/05 mit den Kindern ein Länderprojekt, in dem sie die einzelnen Kontinente kennenlernten. Wir haben dabei gemeinsam erkundet, wie Menschen in anderen Ländern leben, wohnen und arbeiten. Die Kinder erhielten Einblick in die verschiedenen Kulturen und das Klima, das im jeweiligen Land herrscht. Sie erfuhren, welche Tiere dort leben und wie die Landschaft aussieht. Ein Ziel des Projektes war es, die Kinder für unsere ausländischen Mitbürger sensibel zu machen und ihnen die Bereitschaft zu vermitteln, auf diese Mitbürger unbefangen zuzugehen.
Wir haben für dieses Projekt einen Globus angeschafft, auf dem die Kinder die verschiedenen Länder entdecken konnten. Gesprächsinhalte von Kinderkonferenzen waren ausgehend von einer Deutschlandkarte, wo wir wohnen über die europäischen Länder bis hin zu den einzelnen Kontinenten. Begonnen haben wir stellvertretend für Europa mit Deutschland und der Türkei. Es folgten Australien und für Asien die Länder Thailand und Jordanien. Dann erkundeten wir Grönland und die Antarktis für Nord- und Südpol. Bolivien und Kananda waren die Vertreter für Süd- und Nordamerika und für Afrika beschäftigten wir uns mit Ägypten und Sambia.
Der Höhepunkt des Projektes war unser Sommerfest, an welchem wir einen multikulturellen Basar veranstalteten. Hier wurden typische, kulturbezogenen Kostbarkeiten, die wir mit den Kindern während des Projektes hergestellt haben, ausgestellt und verkauft.
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Unser Länderprojekt trägt Früchte ...
So beschäftigten wir uns im Dezember ausführlich mit dem Kontinent Asien. Nach den Weihnachtsferien waren auch unsere Kinder sehr betroffen von der Flutkatastrophe in Thailand. Die Kinder wollten helfen und überlegten, wie sie dies tun könnten. Sie wußten ja, dass dort Menschen leben, denen es bedeutend schlechter geht als ihnen. Durch die Medien konnten sie auch über das Ausmaß der Flutkatastrophe einen Einbick bekommen und fühlten mit den Menschen.
Wir haben uns dann gemeinsam überlegt, eine Spende zu organisieren. Doch war es uns wichtig, dass es für die Kindergartenkinder "begreiflich" wird. Wir dachten somit an eine Patenschaft für ein thailändisches Kind.
Seit Juni 2005 haben wir nun einen Patenjungen aus der Gemeinde Buayai aus Thailand. Er heißt Aphichart Seefar und ist 11 Jahre alt.
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- Märchenprojekt 2006
Im Kiga-Jahr 2005/06 sind wir eingetaucht in die Welt der Märchen.
Es war immer wieder zu beobachten, wie gerne unsere Kinder sich ihre Lieblingsmärchen erzählen ließen oder auch spielten, z.B. in Form von Spielliedern. Dornröschen, Der Wolf und die sieben Geißlein, Hänsel und Gretel .... Immer wieder äußerten sie den Wunsch nach Märchen. Was lag da näher, gemeinsam mit den Kindern, Träume, Wünsche, Ängste, Sehnsüchte... durch Märchen zu verwirklichen.
In märchenhafter Atmosphäre wurden die Märchen im Turnraum erzählt, gehört, gespielt...
Wir begannen mit dem Märchen "Der goldene Schlüssel" und schlossen damit die Schatztruhe der Märchen auf. In dieser Schatztruhe befanden sich Symbole von den jeweiligen Märchen, in die wir eintauchten.
Dieses Märchenprojekt begleitete uns durch das Kindergartenjahr. Die Kinder gestalteten dazu ihr eigenes Märchenbilderbuch. Höhepunkt war natürlich unser Kindergartenfest am 21. Mai 2006, wo alle Prinzen und Prinzessinnen ihren Auftritt hatten.
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Kooperation und Vernetzung
- Fachdienste
Wir arbeiten eng mit den umliegenden Fachdiensten wie z.B. FFS, EB -stelle, Logopäden, Ergotherapeuten, Heilpädagogen zusammen und lassen Sie nicht alleine, wenn es um Verhaltensauffälligkeiten, Entwicklungsverzögerungen, Erziehungsschwierigkeiten oder familiäre Probleme geht. Auf Wunsch bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich an diese päd. Institutionen zu wenden.
Des weiteren stellen wir den Erstkontakt zur Schule her, so dass der Übergang zur Grundschule nicht allzu schwer wird. Wir arbeiten hierbei in Kooperation mit den Lehrern verschiedene Aktionen aus, die wir mit den zukünftigen Schulanfängern im letzten Jahr vor der Schule durchführen und tauschen Erfahrungen aus. Die zukünftigen Schulanfänger besuchen die Grundschule und erleben dort mit den Erstklässlern eine gemeinsame Unterrichtsstunde. An drei aufeinanderfolgenden Tagen dürfen die Kinder dann mit den Erzieherinnen zusammen "Schule spielen". Weitere Aktionen sind geplant!
Für Gespräche und Begegnungen mit interessierten Personen und anderen Einrichtungen steht unsere Tür immer offen.
- Organisation von Betreuung außerhalb der Einrichtung
Adressen von Tagesmüttern hängen wir gerne am schwarzen Brett aus oder geben sie bereitwillig weiter.
- Vernetzung in der Gemeinde
Unser Kiga. beteiligt sich am Leben der Pfarrgemeinde Sommerkahl, indem wir z.B. immer mal wieder Gottesdienste mitgestalten. Am Seniorennachmittag singen wir mit den Kindern einige Lieder, die wir beim "Anglöckeln" zuvor für die gesamte Gemeinde vorgetragen haben. Der Kiga. richtet außerdem jährlich die St. Martins-Feier der Gemeinde aus.
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